
Welche Angaben lohnt es sich aufzubewahren?
- Identität: Hersteller, Modell, Seriennummer und Fotos von Etiketten oder anderen erkennbaren Details.
- Ungefähr wann und wo du ihn bekommen hast - Deine eigenen Notizen am Gegenstand
- Sein Zustand vor dem Schaden - Die datierten Fotos, die den Gegenstand so zeigen, wie er wirklich dastand
- Wertnachweise: Kaufpreis und Belege, gegebenenfalls eine fachliche Bewertung, jeweils mit Datum.
Wie verbreitet sind Hausinventare?
In der Umfrage von Insurance Information Institute und Munich Re von 2023 gaben 47 Prozent der US-Hauseigentümer an, ein Inventar für mögliche Schadensnachweise erstellt zu haben. Daraus folgt nicht, dass die übrigen Befragten keine Fotos, Belege oder anderen Unterlagen hatten.
Wie hilft ein Fotokatalog bei der Vorbereitung?
Beginne mit einer kleinen Gruppe. Fotografiere die Gegenstände einzeln, prüfe ihre Angaben und ergänze Standort und vorhandene Belege. So wächst eine brauchbare Dokumentation, ohne dass gleich das ganze Haus dran sein muss.
Kaufpreis, geschätzter Marktwert und versicherter Wiederbeschaffungswert sind unterschiedliche Angaben. Bewahre Datum und Grundlage der Werte auf und frag den Empfänger, welche Belege oder Bewertungen er braucht.
Häufige Fragen
Akzeptiert mein Versicherer einen samla.ai-Katalog als Nachweis?
Bewahre klare Fotos, Belege, Seriennummern und hilfreiche Angaben zusammen auf. Frag deine Versicherung, welche Nachweise und Bewertungen sie für deine Sachen benötigt. Ein Katalog hilft beim Ordnen; eventuell sind zusätzliche Unterlagen nötig.
Was ist mit wirklich wertvollen Stücken?
Frage nach, ob ein Stück gesondert aufgeführt, besonders versichert oder fachlich bewertet werden muss. Bewahre die erforderlichen Dokumente beim Datensatz auf.
Wie oft sollte ich das Inventar aktualisieren?
Aktualisiere den Katalog, wenn etwas hinzukommt, sich ändert oder geht. Schau ihn gelegentlich durch, damit Fotos und Angaben noch stimmen.




